Soso, ihr möchtet also wissen, wer ich bin und wie ich so denke? Nun, alles werde ich euch hier ganz bestimmt nicht auf die Nase
binden, wie meinen bürgerlichen Namen, den ihr aber ohnehin leicht herausfinden könnt. Aber wo ich im Moment lebe, kann ich euch
auch hier sagen: Ganz in der Nähe von Nürnberg, in einem Vorort von Fürth.
Beruflich bin ich derzeit (Stand: 2011) freier Lektor, Texter und Übersetzer (studierter Diplomgermanist der Universität
Bamberg, staatlich geprüfter Übersetzer)
Privat befasse ich mich derzeit vor allem mit Fan-Fiction zum STAR TREK-Universum, insbesondere meiner fiktiven Zeitschriftenreihe
"Antonov - Das Magazin für zivile Raumfahrt"
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Ich glaube nicht konkret an den biblischen Gott, Buddah, Allah oder Jesus, aber genauso wenig an Satan (sorry, Leute! ;), sondern vielmehr daran, dass es im Universum ein einziges mächtiges Wesen gibt, dass viele Namen hat, etwa einen für jede Facette seiner vielschichtigen Persönlichkeit. Ein möglicher ursprünglicher Name für dieses Wesen könnte Matkajana, "Kosmische Urmutter" sein, als Ausgleich dafür, dass die Frauen bei den monotheistischen Weltreligionen immer ein wenig den Kürzeren ziehen. Ein daraus abgeleiteter Matkajanismus hätte den Vorteil, dass man ihn als die allerälteste alller Religionen bezeichnen könnte, alle weiteren Götter (wenn man polytheistisch veranlagt ist), alle Planeten, Sterne, ja das gesamte Universum wurden von der Kosmischen Urmutter geboren und unsere Mutter Erde ist nur eines ihrer zahllosen Kinder. Allerdings könnte ich diesen Glauben allein schon aus Zeitmangel nicht praktizieren, ich halte dieses Konzept vielmehr für einen interessanten Ansatz, alle Religionen und Glaubensrichtungen unter einen Hut zu bringen, wenn auch nur rein theorethisch... um es noch einmal zu verdeutlichen: Die Makajana, Gott, Jahwe/Jehova, Allah, Jesus, Satan usw. sind alle dasselbe Wesen, nur jeweils unter einem anderen Namen angesprochen und verehrt. Alternativ könnte man auch sagen, dass Gott, Allah, Satan & Co alles Kinder der Kosmischen Urmutter sind, was dem Matkajanismus eine noch stärkere feministische Note und obendrein noch einen Stellenwert als Überreligion geben würde. Ganz unproblematisch ist dies nicht, denn jede Religion, egal wie gut gemeint, kann in ihrer radikal-fundamentalistischen Auslegung nur zu Hass und Ablehnung anders Denkender führen, wie man im Moment an dem ganzen Dschihad-Rummel in der muslimischen Welt unschwer erkennen kann. Dabei werden religiöse Motive oft nur vorgeschoben, um in Wahrheit politische und wirtschaftliche Ziele durchzusetzen. Über dieses Thema könnte man noch endlos weiter diskutieren, aber das überlasse ich lieber euch ...
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I live in a suburb of Fürth, a town near Nürnberg. I'm a trained translator of the English language and a freelance lector and
text writer. (I studied German literature at the university of Bamberg and have one of the rare diplomas in this subject that is otherwise
dominated by master's degrees)
I do not believe in any specific god or divine being, but I'm convinced that all the names of God, Jesus, Allah and even Satan
actually describe one mighty being which created the universe. Thus every religion is right, as long as it doesn't turn
into radical fundamentalism, as we can see now not only in the islamic world. Religion can be a medicine for the human soul, but in overdoses
it causes spiritual cancer...
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